Samstag, 18. Juni 2011

sighs

I know what S, M, L mean in sizes, but here in Germany I often get the feeling that L means Little, M means Must fit (it has to) and S means Search (for it, I know I bought something..)

Donnerstag, 9. Juni 2011

Ich kriege die Krise...!

Boah, die mit ihren dämlichen Verbesserungen! Die sind nicht besser, F++++ Freenet.de hat das Postfach geändert und ich kann nicht mehr drauf zugreifen, das Schlimmste ist, ich habe gerade etwas mit dem Account bestellt, also wenn was ist, ich weiß von nichts :(

Sonntag, 5. Juni 2011

Habe POTC 4

gesehen und fand ihn ganz gut.. Allerdings hat mich das Ganze mit Blackbeard sehr an einen Film in meiner Teenager-Zeit, den ich mit ein paar Leuten gedreht habe, wo es auch um Blackbeard und die Piraten ging... Blackbeard wurde von 3 unterschiedlichen Kids dargestellt und ich war Hofdame, König und Pirat... Man hat mir gesagt, in meinem Piratenkostüm habe ich wie Axl Rose ausgesehen (Wie schön) und meine Sterbeszene war ja auch der *Hit*... Ich konnte das früher wie ein Brett nach schnell vorne fallen ohne mich zu verletzen und der Typ mit der Kamera filmte lustig in die Richtung weiter, in die ich erst gehen wollte, bevor er erstmal gemerkt hatte, dass ich umgefallen war.. So stockte er mit der Kamera und schwenkte zurück zu mir und das konnte man sogar hinter bei der Vorstellung genauso sehen (nicht dass man das mal rausschneiden könnte oder so was...)! War lustig...

Freitag, 3. Juni 2011

Yes :)

Wir haben eine Schleiereule in unserem Garten... Ich bin ja so froh, weil die vom NABU sich geziert haben wegen einer möglichen Ansiedlung... Jetzt hat eine das ganz alleine gemacht :p

Da es sehr spät bzw. sehr früh ist...

.. setze ich den nächsten Teil meiner FF einfach mal rein, ohne noch einmal drüber zu lesen. Die Fehler dürft ihr behalten ;) und ja, es passt nicht mit dem ganz überein, was ich früher geschrieben habe, aber das kann ich mir hinterher zusammen puzzeln. So arbeite ich nun einmal und dies ist eh nur für mich..
So arbeite ich auch an meiner Geschichte, falls ich je damit durch komme und was werden möchte... bei meinen ach-so-tollen Fähigkeiten... Na ja, geht mir eh nicht ganz so gut... (nette Umschreibung fürs ich sitze im selben Gefühlschaos, bzw. verlechtert es sich und irgendwie muss ich da raus, auf welche Weise auch immer.. was nicht immer was Tolles ist!) Genug anderes Gesülze, nun FF-Gesülze
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Jareth rieb sich über die Stirn im Gedanken. “Menschen tragen seit Anbeginn Magie der Natur in sich, die leider durch das Herabsetzen zum Aberglauben und die daraus resultierende Unterdrückung der Fähigkeiten auf kaum wahrnehmbares Niveau in den meisten Leuten gesunken ist. Auf diesem Level ist Magie nicht nutzbar, man könnte sie zwar wieder aktivieren, leider sind Menschen allzu oft nicht in der Lage durch Unwissen. Dadurch kann Chaos entstehen und das zu beherrschen erfordert gewaltige Energien, da spreche ich aus Erfahrung. Die Kobolde waren Chaos pur und wenn sie die gleichen Fähigkeiten wie ich gehabt hätten, wäre keiner von uns hier. Untrainierte Begabungen können gefährlich werden, wenn sie auf einem erkennbaren Level sind. Der überwiegende Anteil der Menschheit hat den Grad ihrer Kräfte derart gering, da passieren nur kleinere Unfälle oder Zwischenfälle. Einige Wenige haben größere Kräfte, die sie meist ausschließlich ein paar Freunden und Verwandten zeigen, wenn überhaupt. Daher kommt es auch, dass magische Wesen auf der Erde sich entweder unsichtbar machen oder sich in ihrem Äußeren und Benehmen dem menschlichen Verhalten anpassen.

Es gibt sogar Seelen magischer Wesen, die in menschlichen Körpern wiedergeboren werden. All’ diese angepassten Leute verleugnen Zauberkräfte und haben alle das gleiche Problem, irgendwann herrscht Unwissen über die Fähigkeiten durch Verdrängung oder schlicht fehlende Erkenntnis im Fall von Zauberseelen. Daraus resultieren Schwierigkeiten mit den Sehnsüchten, Wünschen und Fähigkeiten in der Seele und denen des Kopfes. Diese Geschöpfe haben stärkere Kräfte, die trotz alle dem weiter in ihnen walten und dadurch werden die Leute krank oder fühlen sich fehl am Platz. Leider schwinden Kräfte über Generationen in so manchem Wesen und die meisten wissen nicht einmal, wer sie sind, weil es ihnen nie gesagt worden ist. Man verhält sich wie sein Umfeld. Wer von einem Mensch oder einem Wesen in menschlicher Form groß gezogen wird, kann niemals glauben eine Fee oder Ähnliches zu sein. Kinder nehmen Magie wahr und bei ihnen gehört sie noch zum Alltag, deshalb hast du dich als Kind nie anders als andere gefühlt, das kam erst später.

Die Natur hat ihre eigene Magie und lediglich, was wir daraus machen bestimmt unser Leben. Im Grunde gibt es auch keine schwarze oder weiße Magie in der Quelle, sondern die Intentionen der Wesen, die sie nutzen, macht sie zu dem. Ich habe auch gelernt, dass in der Natur nicht unbedingt das größte, stärkste beziehungsweise mächtigste Geschöpf überlebt, sondern mitunter das kluge, geschickte Wesen, das sich anpassen kann. Das gilt besonders auf der Erde, wo es oft anstrengend und manchmal gefährlich ist gegen den Strom zu schwimmen, insofern kann ich natürlich die Zauberwesen verstehen, die sich angepasst haben.

Mittwoch, 1. Juni 2011

Mehr FF...

“Das Ganze war auch für mich nicht einfach, während die eine Seite in mir dir zeigen wollte wie sehr ich mich dich zu dir hingezogen gefühlt habe, hat das Biest in mir nach immer neuen Wegen gesucht dir wehzutun. Wenn ich bedenke wie stark dieses Wesen war, hätte es mich nicht gewundert, wenn ich dich irgendwann zerfleischt hätte, sinnbildlich oder gar wortwörtlich. Zerstörung war das Einzige, was einen Neuanfang brachte für dieses Wesen, und alles, was es nicht verstand wurde zerstört. Ich muss leider gestehen, dass ich in meinem Leben auch schon eine Menge zerstört habe durch Arroganz und Wut, manchmal auch durch eisiges Schweigen. In seltenen Fällen war es echte Zerstörung durch rohe Gewalt, sondern mehr durch Manipulation Leute einschüchtern und in den Wahnsinn treiben. Das war mein Spezialgebiet; das Manipulieren – ich war Meister auf dem Gebiet. Es gab nur eine Regel im Labyrinth: Nicht alle Dinge sind so wie sie dir erscheinen - und das war mein Job und mein Spielplatz zugleich. Die Leute wurden reihenweise an der Nase herumgeführt.

Sie bekamen vor Augen geführt, was sie dachten sie wünschten sich, mit dem Ziel dem Wunsch blind hinterher zu jagen. Es war alles nur Illusion, ihnen wurde das alles wieder genommen und darüber hinaus noch konnten sie miterleben wie etwas, was ihnen am Herzen lag, ihnen entrissen wurde. Manche wurden hinterher wahnsinnig, andere während des Spiels und wieder andere wurden depressiv. Natürlich war das eine Lektion fürs Leben, leider wurden nur Wenige dadurch stärker, die meisten verdrängten es. Aber das Ganze war eine andere Sache für den Dämon, nämlich wie man mit wenig Aufwand ein ’tolles’ Spiel und den Spaß am Leid von Leuten haben konnte. Ich habe gesehen, dass Wünsche mit einem Preis kommen, doch oftmals ist der Preis sehr hoch und die Wenigsten sind willig ihn zu zahlen und werden dafür bestraft. Ich habe jedoch gelernt, Wünsche und Träume erschaffen Welten, deswegen sollte man nie aufhören damit und wenn man sich der Konsequenzen bewusst ist, beginnt man seine Wünsche anders zu formulieren und sie in Dimensionen zu bringen, die allen nützen. Das sind Dinge, die beim ersten Mal einfach an uns vorbei geschrammt sind, ohne dessen Bedeutung vollends zu begreifen. Ja, sogar auf mich, der die Ganze Zeit in seiner Arroganz dachte, er hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen, traf das zu. Ich habe hinterher sehr wohl bemerkt, wie viel ich durch mein überhebliches Gemüt verloren habe…“

Montag, 30. Mai 2011

Oh, Mann..

Im Moment geht es Frodo nicht so gut, er hat wieder (zum Xten Mal) was an seiner Pfote, aber was noch schlimmer ist gestern hatte er Fieber. Die Tierärztin meinte gestern, wir müssen mit Frodo vorbeikommen... Heute hat er wohl kein Fieber mehr, aber es geht ihm nicht gut, er mag nicht fressen und mag nicht nach draußen gehen (war heute nacht ziemlich langweilig, er lag nur im Auto, bis auf die 2 Mal, wo ich ihn zum Pinkeln rausgeschleift habe und ihn praktisch ins Auto getragen habe... Habe das Fenster offen gelassen, dass er mich im Notfall hätte warnen können...)und dann heult er mir alle Nase lang die Ohren voll und muss ganz dringend verhätschelt werden (sind aber nicht Schmerzen, sondern ist mehr die Aufmerksamkeit, die er haben *muss*, beim Streicheln und knuddeln ist er ruhig) und versucht sich zu verstecken... Ich muss nachher nochmal zum Tierarzt mit ihm, also drückt uns die Daumen...

Sonntag, 29. Mai 2011

Jaja, immer dasselbe...

aber weil ich gerade mit Gefühlen zu tun habe, ist es das Beste so damit umzugehen. Was davon hinterher in meiner fanfiction stehen wird, bleibt offen (und ganz allein mein Problem), weil sich nämlich einiges widerspricht. Na ja, egal.. aber wer Gefühlsduseleien mag, hier zum 1 Millionsten Mal was von der Drama-Queen ;)
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Jareth hatte gemerkt, wie sehr es Sarah belastete ihre Schattenseiten offen zu legen, weil sie befürchtete, er würde ihre Gedanken lesen. Das war jedoch nicht das Ziel einer Seelenpartnerschaft, dabei ging es darum, die Dunkelheit der Seele anzuerkennen und zu akzeptieren. Es ging um eine Partnerschaft, bei der man sich nicht verstellen musste, sondern sein konnte wie man war und das hieß neben der lichten Seite eben auch das Dunkle zu erkennen. Jetzt, da sie diese Verbindung eingegangen waren, konnte Sarah klar sehen, dass ihre Gedanken noch ihre eigenen waren und dass nur ihre Seelen verbunden waren. Ab und zu konnten sie die Gedanken des anderen hören, aber das war nur, wenn sie auf den anderen gerichtet waren. Am Anfang war es furchtbar schwer, die eigenen Gefühle von denen des anderen zu trennen, selbst für jemanden wie ihn, der mit ‘Fremdbestimmung‘ fast sein ganzes Leben zu tun gehabt hatte.
Mit Sarahs Empfindungen klarzukommen war etwas ganz anderes. Ihre Gefühle waren derart weitreichend, dass er oftmals innerhalb von fünf Minuten vom Weinen, übers Grummeln bis hin zum Lachen überging. Einmal wurde es ihm zu viel und er wurde wütend. Er schrie Sarah an, leider verschlimmerte es das Ganze enorm: Zu seinem eigenen Zorn, den Sarah übrigens auch in sich fühlen konnte, kamen Sarahs Emotionen und gespiegelten Gefühle und er fühlte alles in sich brodeln wie in einem Hexenkessel. Das Ganze traf ihn mit einer solchen Wucht, dass es sich für ihn wie eine innere Explosion anfühlte und ihn von den Beinen riss. Auch Sarah hatte damit zu kämpfen, als Folge ihrer Seelenverbindung, dennoch hielt sich auf den Beinen. Sie fasste ihren Kopf mit beiden Händen fest umklammert und kniff die Augen zusammen, dann taumelte sie leicht. Sie fing sich jedoch einen Augenblick später und rannte zu ihrem Mann, der wie ein Käfer hilflos auf dem Rücken lag und sich mit Händen und Füßen gegen das innere Chaos wehrte. Sarah zwang sich selbst zur Ruhe und schickte Jareth positive Bilder und Gefühle über ihre Seelenverbindung. Sie machte sich Sorgen um ihn. Auch seine “Es geht mir gut“-Beteuerung konnte ihr die Besorgnis nicht nehmen. Wieder lag er hilflos auf dem Boden, ein Anblick, der Sarah ein Stich ins Herz gab.
Ohne weiter zu überlegen, kniete sie sich vor ihn, riss seinen Oberkörper an sich und hielt ihn fest in den Armen. Sofort schlang er auch seine Arme um sie und er vergrub sein Gesicht in ihren Haaren. Er flüsterte sanft in ihr Ohr: “Ist schon gut, Schatz. Ich habe lediglich die Kontrolle verloren, mehr nicht. Ich gehe nirgendwo hin.“ Er wusste sehr wohl um ihre Ängste, schließlich hatte sie ihn auch schon daran teilhaben lassen. “Deine Gefühle haben mich von den Füßen gerissen. Ich bin derartiges einfach nicht gewöhnt. Du hast eine Menge an Emotionen auf einmal, die ich nicht bewältigen konnte. Dir war es nicht bewusst, da du damit täglichen Umgang hast. Ich bin aufgrund dieser Anhäufung von Gefühlen, die ich nicht einordnen oder unterdrücken konnte, wütend geworden, weil ich mich fast ohnmächtig dem gegenüber sah. Das Einzige, was mir im Labyrinth Klarheit gebracht hatte, waren Stress oder Wut, weil danach mein Kontrollmechanismus eingesetzt hatte. Nur dieses Mal hat meine Wut das Faß zum Überlaufen gebracht. Du hast mein Zorn nicht verstanden und er hat dich verschreckt und ebenfalls wütend gemacht, darüber kam noch deine Sorge um mich hinzu, was weitere Gefühle von dir auf mich übertrug und du hast meine Gefühle widergespiegelt und meine Emotionen kochten über.

Wer hätte gedacht, dass gerade ich mit den Gefühlen eines anderen nicht umgehen kann? Ich war Jahrhunderte lang von einem Dämon besessen gewesen und fremde Empfindungen gewöhnt, aber eine Gefühlsachterbahn von dir wirft mich aus der Bahn. Ich verstehe auch nicht wie du mit meinen Gefühlen dermaßen gut umgehen kannst. Ich habe angenommen, du könntest von meiner dunklen Seite verschreckt werden, nachdem du dich so sehr gegen die Seelenverbindung aufgelehnt hattest. Ich habe geglaubt, dass dich meine Gefühle zerfressen und deine Seele in Abgründe ziehen würden. Es hat bei mir Jahrzehnte gedauert bis ich sie unter Kontrolle hatte. Schließlich sind meine düsteren Gedanken und Gefühlen kein Kinderspiel, alle anderen sind daran gescheitert sie nur zu akzeptieren oder gar zu verstehen und diese Leute kennen nur das, was ich ihnen zeige. Du hingegen kennst die tiefsten Abgründe meiner Seele und du bist immer noch bei mir, schlimmer noch, du liebst mich trotz alle dem.“ Sarah konnte die leichte, schelmische Art, die er mit dem Satz zum Ausdruck brachte, verstehen, es war seine Form von Beruhigung. Er war eben doch ein Charmeur und in gewisserweise ein Traumprinz, obwohl Sarah diesen Ausdruck hasste. Seine verspielte Art, gepaart mit spitzbübischen Charme und liebevoller Aufopferung stellten eine Seite von ihm dar, auf der anderen Seite war er leidenschaftlich in jeglicher Hinsicht, war öfters aufbrausend und seine dunkle Seite war auch nicht zu vergessen, das war alles seine Form von Liebe. Ach, du liebe Güte, sie klang schon wie eine Bekanntschaftsanzeige! Er war nicht perfekt, aber trotzdem war er perfekt für sie. Wie so oft, hatte er seinen Kopf an ihre Schulter gelehnt und fing an mit ihren Haaren zu spielen. Sarah schmunzelte, er hatte Recht gehabt, sie hatte die Verbindung besser verkraftet als er. Er gab sich redlich Mühe ihr alles zu geben, was er konnte, oft musste Sarah ihn ausbremsen, da er in seinem Überschwang ihr dann so viel gab, dass er keine Energie für sich hatte. Sie wollte nicht, dass er sich für sie verausgabte, aber er tat es trotzdem und sie war auch nicht besser.
Einmal war sein Ego dermaßen verletzt, dass sie etwas tat, was sie noch getan hatte und eigentlich nie hatte tun wollen, sie hatte sich ihm damit unterworfen und in gewisser Weise damit ein Teil ihrer Seele überlassen. Nachdem Jareths Ego sich erholt hatte, war er wütend und schockiert über das Ausmaß ihrer Tat, dabei hatte er ihr geschworen, er würde ihr Sklave sein. Diesen Satz aus der Vergangenheit hatte er nach Sarahs Tat umgesetzt und Gleiches mit Gleichen vergolten, er hatte sich ihr in ähnlicher Weise unterworfen, nun besaß sie auch ein Teil seiner Seele. Er hatte in einer aufgebrachten Ansprache klar gemacht, dass sein Ego öfters mal angeknackst sei und dass er es dann mochte ein wenig verhätschelt zu werden, aber sollte sie es noch einmal wagen etwas zu tun, das dermaßen viel von ihr verlangte, würde er die Zeit zurückdrehen und sie höchstpersönlich aufhalten und das wortwörtlich.
Ihre Verbindung war schon recht seltsam, sie kannten den anderen genau und trotzdem konnte jeder seinen eigenen Gedanken alleine nachhängen. Machmal schien Jareth so übermenschlich stark und in Momenten wie diesen wie ein verletzliches Kind. Sarah wurde der Grund bewusst, warum ihr Mann mit ihren Gefühlen nicht umgehen konnte. “Natürlich tue ich das, genauso wie du mich liebst wie ich bin, Schatz.“ Dieser Satz brachte ihr ein seliges Nicken von Jareth ein. “Weißt du, dein Problem ist , dass du wegen des Dämons viele Gefühle unterdrücken oder kontrollieren musstest, während ich sehr oft direkt mit meinen Gefühlen konfrontiert wurde und ihnen freien Lauf lassen konnte. Ich konnte sie ausleben. Na ja, manchmal hat es mich schon in Bedrängnis gebracht wie du aus Erfahrung weißt, trotzdem war es besser als alles zu unterdrücken oder zu kontrollieren, damit sich die Emotionen nicht in mich reinfressen konnten.
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“Mir war nie wirklich klar, was du gefühlt hast. Es war von vornherein sehr verwirrend für mich als Teenager, da hatte ich ständig ein Gefühlschaos nach dem anderen, das ich nicht entwirren konnte. Dann kommt ein Kerl wie du, der Traumprinz schlechthin und Teufel in einem, um die Ecke und ich wusste nicht mehr, was oben oder unten ist. Ich konnte dich nicht akzeptieren, aber loslassen konnte ich dich auch nicht und von dir habe ich Ähnliches empfangen und dann waren noch diese großen, geschwungenen Reden, die mir alles und nichts gesagt haben. Es war wie ein Wechselbad der Gefühle, vor allem, weil du meinen Bruder hattest und mich durch das Labyrinth hast laufen lassen. Auf meiner Liste für Liebesbeweise stehen eben nicht durch Gänge gejagt, durch seltsame und gefährliche Gegenden geschickt und in Fallen gelockt zu werden und durch Kobolde bedroht zu werden. Natürlich wurde mir hinterher bewusst, dass du alles getan hast, damit ich nicht leiden musste, aber wenn du in der Situation bist, kannst du das nicht erkennen. Mich haben auch die Worte “Wenn du tust, was ich sage..“ vor den Kopf gestoßen. Ich wollte gerade den elterlichen Zwängen entkommen und dann kommst du daher und sagst mir, ich solle tun, was du sagst, das hat die Rebellin in mir geweckt. Ich war im Grunde ziemlich unsicher, was Gefühle betraf, trotzdem konnte und kann ich niemand gebrauchen, der mir sagt, wo es lang geht. Wenn du mir klar und deutlich gesagt hättest: “Ich fühle etwas für dich, bleib bei mir, weil ich ohne dich nicht leben kann, dann wäre ich geblieben. Obwohl ich bezweifele, dass einer von uns emotional stabil und reif genug war, um zu erkennen, was wir fühlten.